Die Zahlen der Motorradindustrie können sich sehen lassen. Etliche neue Motorräder rollten auch in diesem fast vergangenen Jahr wieder aus den Verkaufsräumen. Für das Gewerbe der Motorradverkäufer war es ein gutes Geschäft. Aber nicht nur für die Motorradhändler war es lohnenswert, auch für die Banken, welche den vielen Kunden attraktive Möglichkeiten für deren Motorradfinanzierung bereit hielten. Nach wie vor fahren sehr viele Motorradfahrer ihr PS-starkes Gefährt finanziert über Motorradkredit auf Pump,. Sie wählen die konzerneigene Bank der Hersteller, oder ihre Hausbank. Diese locken nicht selten mit Zinsen unter Marktniveau. Neben attraktiven Finanzierungsangeboten soll sich eine Motorradfinanzierung natürlich sowohl für Händler als auch für deren Kunden rechnen. Die Berechnung für ein neues Motorrad ergibt sich immer aus dessen Kaufpreis zuzüglich der Kosten für die Finanzierung. Kunden können per Computer beim Kauf binnen Minuten erfahren können, welcher Kreditrahmen gewährt wird. Sie haben die Möglichkeit, entweder als Barzahler Nachläse beim Kaufpreis oder als Kreditnehmer bei den Kreditzinsen erzielen. Geht der Kunde zu seiner Hausbank und nimmt dort seine Motorrad Finanzierung in Angriff, zahlt er seinen Kredit dort ab und kann dadurch beim Händler als Barzahler auftreten. Der Vorteil ist, dass er mit einem Wink von Barem geschickt den Kaufpreis vom neuen Motorrad herunterhandeln kann. Wenn er hingegen den günstigen Motorradkredit, welchen er von seinem Motorradhaus angeboten bekommt wählt, wird ihm der Händler beim Kaufpreis meist weniger Zugeständnisse machen. Man sollte sich als Kunde ruhig darum bemühen, über den Motorradkredit zu verhandeln. Egal ob der Kreditsachbearbeiter der Hausbank oder der Motorradverkäufer, Beide haben in der Regel immer einen Spielraum.

Link: http://motorradfinanzierung.at/motoradkredit-fuer-alle/